Disruptive Innovation – Digitalisierung von Familienunternehmen

Disruptive Innovation –
Digitalisierung von Familienunternehmen
in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit

Disruptive Innovation - Digitalisierung von Familienunternehmen


Die Doktorandin Nina Anique Hadeler wird bei ihrem Forschungsvorhaben von PD Prof. Dr. Hermut Kormann (Universität Leipzig) und Prof. Dr. Torsten Pieper (University of North Carolina) und Prof. Dr. Ling Chen (Zhejiang Universität) betreut.  

Ihr Ziel ist es, mit ihrer Dissertation Disruptive Innovation – Digitalisierung von Familienunternehmen herauszuarbeiten, wie sich Familienunternehmen dem Megatrend der Digitalisierung stellen, was sie dabei beeinflusst und wie sie damit umgehen bzw. umgehen sollten.

Frau Hadeler versteht die Herausforderung der Digitalisierung als (innovative) Disruption, auf die Familienunternehmen, also deren Geschäftsführung, Eigentümerfamilien, Mitarbeiter und andere Stakeholder reagieren (müssen). Dabei nimmt sie an, dass deren Digitalisierungsbereitschaft und – umsetzung nicht nur von internen Voraussetzungen und Bedingungen des speziellen Unternehmens, der speziellen Branche, der speziellen Eigentümerfamilie etc. abhängen. Sondern sie vermutet, dass die Reaktion auf die Digitalisierungsherausforderung auch maßgeblich von der jeweiligen Kultur, Mentalität, Politik und Gesellschaft beeinflusst ist. Selbst die aktuelle Corona-Krise und der Umgang der Gesellschaft damit wird als direkter externer Einflussfaktor zu begreifen sein.

Um ihre Hypothesen fundiert erforschen zu können, wählt Frau Hadeler einen komparativen Ansatz, indem sie den Umgang mit der Digitalisierungsherausforderung von Familienunternehmen in China und Deutschland vergleicht.

Frau Hadeler wird bei ihrem Forschungsprojekt Disruptive Innovation – Digitalisierung von Familienunternehmen in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit von der EQUA-Stiftung zunächst inhaltlich unterstützt.

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