Wissensbilanz für Familienunternehmen

Wissensbilanz für Familienunternehmen

Die Erstellung einer Wissensbilanz eignet sich, um auch das immaterielle Kapital eines Unternehmens zu erheben und damit den immateriellen Unternehmenswert konkret zu benennen und bewusst einsetzen zu können – intern wie extern. Denn das immaterielle Kapital ist in allen Unternehmen wesentlich und stellt in bestimmten Branchen sogar das maßgebliche Vermögen dar.

Bisher wird in der Regel der Unternehmenswert durch die traditionellen, finanzorientierten Unternehmensbewertungen und die ökonomischen Unternehmensbilanzen abgebildet. Das ist aber in vielen Belangen nur unzureichend, denn gerade innovative Unternehmen besitzen oft große immaterielle Werte.

Werden diese immateriellen Werte durch die Erstellung einer Wissensbilanz  offengelegt, so kann dies intern wie extern mit großem Nutzen eingesetzt werden.

Extern: Kunden, Lieferanten aber nicht zuletzt auch Geldgeber und Banken verstehen besser, warum das Unternehmen eine solide Wertbasis besitzt, auch wenn die ökonomische Bilanz einen anderen Anschein erweckt.

Intern: Mitarbeiter und Partner gehen bewusster mit diesen Ressourcen um, setzen diese gezielt ein und lenken ihr Augenmerk auch und gerade auf diese immateriellen Werte.

Immaterielle Werte können sehr unterschiedlichen Ursprungs sein: hochinnovative und kreative einzelne Mitarbeiter, gute Kommunikation zwischen den Teams, vertrauensvolle Teilhabe untereinander, effiziente Arbeitsorganisation ohne Reibungsverluste, Geschäftsbeziehungen zu externem Wissen, Vertrauensbeziehungen zu Kunden und Lieferanten etc.

Durch die Erstellung einer Wissensbilanz können diese Werte schon gehoben werden, bevor sie sich im unternehmerischen und materiellen Erfolg zeigen, da dieser in der Regel erst mit einer zeitlichen Verzögerung sichtbar wird.

 

EQUA online-Kolleg (mit interaktivem Fragebogen zur Wissensbilanz):

 

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