Organisationale Veränderungsfähigkeit von Familienunternehmen
Ein Forschungsprojekt der Universität Erfurt unter der Leitung von Prof. Dr. Till Talaulicar.

Es ist mittlerweile ein Allgemeinplatz, dass Familienunternehmen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden. Um auf Dauer diese Stellung behalten zu können und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie sich permanent veränderten Rahmen- und Marktbedingungen anpassen. Und genau diese Flexibilität wird in den kommenden Jahren verstärkt von ihnen gefordert sein.

Die an der Universität Erfurt durchgeführte Studie hat zum Ziel, die Bedingungen und Voraussetzungen herauszufinden, wie sich die organisationale Veränderungsfähigkeit von Familienunternehmen steigern lässt. Konkret wird der Frage nachgegangen, wie bestimmte Governance-Strukturen, der Führungsstil und die Persönlichkeit des bzw. der Leitungsorganvorsitzenden die Wandlungsfähigkeit von Familienunternehmen beeinflussen. Die Erhebung richtet sich an Mitarbeiter unterschiedlicher Ebenen der Unternehmen und verspricht belastbare Erkenntnisse, von der insbesondere auch die Praxis der Familienunternehmen profitieren wird.

Die Ergebnisse der Studie zielen in zwei Richtungen: Zum einen soll Wissen über die Anpassungsfähigkeit im Allgemeinen generiert werden, zum anderen bekommen die teilnehmenden Unternehmen aber auch eine individuelle Auswertung ihrer Stärken (und Schwächen) in Bezug auf die Veränderungsfähigkeit des eigenen Unternehmens.

Die EQUA-Stiftung unterstützt diese Studie inhaltlich.

 

Veränderungsfähigkeit von Familienunternehmen