Arbeitskreis Family Business des FGF e.V.
Berlin, 6. März 2017

Auch heute noch wird in der Betriebswirtschaftslehre an den Hochschulen und Universitäten in der Regel den Studierenden fast ausschließlich Rüstzeug für und über Konzerne in anonymem Streubesitz mitgegeben. Familienunternehmen, die ja mindestens 90% unserer Unternehmen ausmachen, und ihre anderen Voraussetzungen und Bedingungen, kommen nicht vor.

Der Arbeitskreis Family Business hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, Familienunternehmen stärker in den Fokus der Lehre der BWL zu rücken.

Es soll ein Konzept erarbeitet werden, wie man über Teaching-Cases die Besonderheiten, die Herausforderungen und Vorteile von Familienunternehmen in der Lehre verankern könnte, um so das Curriculum für die Studierenden der Wirtschaftswissenschaften besser an die Realität in der deutschen Unternehmenslandschaft anzupassen.

Die EQUA-Stiftung unterstützt diesen Arbeitskreis durch die Mitarbeit von Frau Dr. Rena Haftlmeier-Seiffert, die auch dem Gutachterkreis für die eingereichten Studien angehört.