Sozialbeziehungen von Familienunternehmen als Wettbewerbsfaktor

Die EQUA-Stiftung unterstützt diese wissenschaftliche Studie am KIM der Hochschule Ludwigshafen ab Januar 2015, die von Herrn Andreas Friesenhahn durchgeführt wird.

Ausgehend von der Annahme, dass Beziehungen zu verschiedenen Interessengruppen eine wichtige Rolle für den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens spielen und diese besonders in Familienunternehmen von Relevanz sind, möchte das Forschungsprojekt unter Leitung von Herrn Andreas Friesenhahn herausfinden, welche Person(en) maßgeblich prägend für die Sozialstruktur und die Beziehungen sind, die ein Unternehmen intern und extern unterhält. Weiterhin soll ermittelt werden, welche Vor- und Nachteile potenziell durch den Aufbau, die Nutzung und die Pflege dieser Sozialstrukturen für Familienunternehmen entstehen. Darüber hinaus soll erforscht werden, wie kreiertes Sozialkapital effizient in ökonomisches Kapital umgewandelt und dabei potenzielle Gefahren vermieden werden können. Neben dieser Praxisorientierung soll das Projekt durch den Vergleich von Familienunternehmen mit Nicht-Familienunternehmen auch dazu beitragen, die Forschung bzgl. Familienunternehmen voranzutreiben und ihre Spezifika weiter herauszuarbeiten.

 

 

 Sozialbeziehungen von Familienunternehmen